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Kastriere 1 - Rette 100!

Leitziel Kastrationen

Kastrationen sind das oberste Leitziel und die wichtigste Aufgabenstellung von Save Cats! Yes We Can!

Kastration ist die einzige nachhaltige Möglichkeit das Leid der Straßenkatzen zu verringern. Die Kontrolle der Streunerkatzen-Population dämmt durch die TNR (Trap-Neuter-Release) Methode unkontrollierte Vermehrung langfristig ein und bietet die einzige Alternative zu brutalen Massentötungen von Hunden und Katzen.

Die Kastration ist ein Routineeingriff, der vom Tierarzt unter Narkose durchgeführt wird und für die Tiere ohne große Risiken verläuft und nach wenigen Tagen vergessen ist. Es werden die hormonproduzierenden Keimdrüsen, also die Eierstöcke der weiblichen und der Hoden der männlichen Tiere, entfernt. Der beste Zeitpunkt ist nach Erreichen der Geschlechtsreife im Alter von 5 bis 6 Monaten.

Welche schlimmen weitreichenden Folgen Nichtkastration bringt, kann unter Streunerkatzen – Unmengen von Katzen auf der Straße sind in großer Not genau nachgelesen werden.

PFLICHT IN ÖSTERREICH!

Halter von Katzen, die Freigang haben, sind in Österreich gesetzlich verpflichtet, ihre Katzen kastrieren zu lassen. Vorgaben über die tiergerechte Haltung von Katzen sowie die von Katzenhalterinnen und Katzenhaltern zu erfüllenden Mindestanforderungen sind dem Tierschutzgesetz (TSchG) sowie der 2.Tierhaltungsverordnung (2. THVO) zu entnehmen: „Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern diese Tiere nicht zur Zucht verwendet werden“ (2.THVO, Anl.1, Pkt.2, Abs.10). Soll mit bestimmten Katzen gezüchtet werden, müssen diese nicht nur der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde gemeldet, sondern auch gechippt und registriert werden: „Meldepflichten für Haltungen, die durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 61/2017 neu entstehen, sowie die Pflicht zur Kennzeichnung und Registrierung von Zuchtkatzen (§24a Abs.3a) müssen bis zum 31.12.2018 erfüllt werden“ (§44 TSchG., Abs. 25)

Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.

Kastrationen sind das oberste Leitziel und die wichtigste Aufgabenstellung von Save Cats! Yes We Can! Kastration ist die einzige nachhaltige Möglichkeit das Leid der Straßenkatzen zu verringern.

Die wilden Streunerkatzen werden von uns mit Lebendfallen eingefangen, tierärztlich untersucht und medizinisch versorgt, kastriert, gekennzeichnet (und ggf. registriert) und wieder in ihrem angestammten Revier freigelassen (TNR Trap-Neuter-Return Methode). So wird die Vergrößerung der Katzenkolonie, die Ausbreitung von Krankheiten und die Nachbesetzung des Revieres durch ortsfremde Katzen verhindert.

Streunerkatzen sind im Normalfall sehr scheu und ängstlich und können nicht vermittelt werden. Streunerkatzen einzufangen und ins Tierheim zu geben, ist keine Lösung. Nicht sozialisierte Katzen, die im Babyalter keinen Kontakt zu Menschen hatten, lassen sich in der Regel nicht mehr an ein Leben in häuslicher Gemeinschaft gewöhnen.

Wir versorgen zuverlässig und regelmäßig die frei lebenden Katzen an kontrollierte Futterstellen im Revier. Die Anzahl und der Gesundheitszustand der Tiere kann gut überprüft werden. Neuzugänge werden gleich erkannt und ebenfalls kastriert. Damit erhöhen sich nicht nur ihre Überlebenschancen, sondern sie tragen fortan auch nicht mehr zum stetigen Wachstum der Population bei.

Durch TNR wird die Vergrößerung der Katzenkolonie, die Ausbreitung von Krankheiten und die Nachbesetzung des Revieres durch ortsfremde Katzen verhindert.

„Streunerkatzen in ein Tierheim zu bringen ist nur in den seltensten Fällen hilfreich; die meisten Tierheime sind überfüllt, und die verwilderten Katzen sind den engen Kontakt mit dem Menschen nicht gewohnt. Für sie bedeutet ein Aufenthalt im Tierheim grossen Stress. Auch sind ehemalige Streunerkatzen äusserst selten gut zu platzieren, da sie meist nicht mehr an ein enges Zusammenleben mit dem Mensch zu gewöhnen sind.
Die beste Lösung ist daher die flächendeckende Kastration der verwilderten Katzen. Damit wird die Population human und tiergerecht auf ein für Tier, Mensch und Umwelt tragbares Mass reduziert. Dies sorgt für ein verbessertes Nahrungsangebot für die verbleibenden Katzen, und die Verbreitung von Krankheiten wird eingedämmt. Dadurch, dass die Katzen nach der Kastration wieder in ihrem angestammten Revier frei gelassen werden, wird zudem verhindert, dass sich neue Streunerkatzen in diesem Gebiet verbreiten.“
Quelle: Vier Pfoten

Die beste Lösung ist die flächendeckende Kastration verwilderter Katzen. Damit wird die Population human und tiergerecht auf ein für Tier, Mensch und Umwelt tragbares Mass reduziert.

Die Kastration ist ein Routineeingriff, der vom Tierarzt unter Narkose durchgeführt wird und für die Tiere ohne große Risiken verläuft und nach wenigen Tagen vergessen ist. Es werden die Eierstöcke der weiblichen und der Hoden der männlichen Tiere entfernt.

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